Diese Webseite soll über die Opfer von Gewalt und die derzeit vorhandene Opferhilfe informieren. Gewalt an Menschen kann in vielfältigen Formen vorkommen und ist kein isoliertes Problem einzelner Länder oder Gesellschaften.
Diese Webseite soll auf die Problematik von Gewalt und dem Umgang und der Hilfe von Gewaltopfern aufmerksam machen.
Dabei hoffen wir auf die Mithilfe von unseren Webseiten Besuchern.
Wir suchen engagierte Freiwillige, die Beiträge über Gewalt und Opfer der Gewalt schreiben möchten und welche auf dieser Webseite veröffentlicht werden sollen.
Also, mitmachen und gegen die Gewalt in der Welt vorgehen.
Selbst in Deutschland muss das Problem der Gewalt an Menschen und der Opferhilfe weiter diskutiert werden und Massnahmen ergriffen werden, wie man Opfern die notwendige Unterstützung in der Bewältigung des Geschehenen zukommen lassen kann. Auch in der Ursachenforschung der sich häufenden gewaltsamen Übergriffe an unschuldigen und hilflosen Personen sollte intensiviert werden.
Neben den von den Medien aufgegriffenen gewaltsamen Übergriffen in öffentlichen Bahnhöfen an wehrlose Passanten, sollte auch das Thema häusliche Gewalt intensiver diskutiert werden. Die Frage nach den Ursachen der steigenden Gewaltbereitschaft gerade jugendlicher Täter ist dabei genau so wichtig, wie die Frage nach den Ursachen der Gewalt in Lebensgemeinschaften oder Ehen. Kulturelle und Ökonomische Rahmenbedingungen sollten dabei nicht aussen vor gelassen werden.
International gesehen ist das Problem der Gewalt an Menschen naturgemäß wesentlich intensiver und weniger beachtet. Während es in Ländern wie Deutschland bereits ein halbwegs etabliertes System von Nachverfolgung und Bestrafung von Gewaltverbrechen und ein rudimentäres System von Opferhilfe gibt, fehlt es besonders in Entwicklungsländern und häufig auch in Schwellenländern an Fortschritten in diese Richtung.
Fast täglich kommen in den Medien Bereichte über Todesopfer aus den "Kriegsgebieten" Irak und Afghanistan. Man stumpft in Deutschland einfach ab und wird gerade noch hellhörig, wenn die Medien über besonders viele Tote oder besonders grausame Greueltaten berichtet. Doch gerade davon sollte man sich nicht entwutigen lassen und auch aktiv an der Verbesserung dieser Welt mitarbeiten und sei es nur mit eine Geldspende an die bekannten Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International, Terres des Hommes, Unicef usw.
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Auf die eigene Altersvorsorge sollte jeder achten. Dabei sind Vorsorgeaufwendungen steuerlich absetzbar. Aufpassen sollte man bei den Unterschieden zwischen Berufsunfähigkeit und Erwerbsminderung, denn diese sind ganz wichtig. Wer gesetzlich versichert ist, der kann sich mit einer privaten Krankenzusatzversicherung auf dem Leistungsniveau der PKV absichern. Auch die richtige Investmentfonds Geldanlage sollte gut überdacht werden, denn Verluste können schnell entstehen.